
Beamte / Beamter der dritten Qualifikationsebene – Verwaltungsinformatik
Als Beamter bzw. Beamtin der dritten Qualifikationsebene in der Verwaltungsinformatik sorgst du dafür, dass die digitale Infrastruktur von Behörden reibungslos läuft – von Netzwerken und Anwendungen bis hin zu IT-Projekten für die öffentliche Verwaltung.
Dauer
3 Jahre
Empfohlen
(Fach-)Abitur
Vergütung
1.200–1.500 €
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Interessens-Typ (RIASEC): Untersuchend-forschend · Ordnend-verwaltend · Unternehmerisch
Perspektive
Was macht man als Beamter / Beamtin der dritten Qualifikationsebene – Verwaltungsinformatik?
Du willst IT und öffentlichen Dienst verbinden? Dann ist dieser Laufbahnausbildung genau richtig für dich. Als Beamter oder Beamtin der dritten Qualifikationsebene in der Verwaltungsinformatik bist du die technische Fachkraft in Behörden und staatlichen Einrichtungen. Du hältst IT-Systeme am Laufen, planst digitale Infrastruktur und unterstützt Kolleginnen und Kollegen im Umgang mit moderner Software – kurz: ohne dich läuft in der Behörde nichts.
- IT-Systeme, Netzwerke und Server in Behörden betreuen und administrieren
- Software und Anwendungen installieren, konfigurieren und warten
- IT-Projekte der öffentlichen Verwaltung planen und umsetzen
- Anwenderinnen und Anwender bei technischen Problemen unterstützen (IT-Support)
- Datenschutz- und IT-Sicherheitsanforderungen in der Verwaltung umsetzen
- Digitalisierungsmaßnahmen in Behörden begleiten und vorantreiben
Passt das zu dir?
Du interessierst dich für IT und Computer, arbeitest gerne strukturiert und hast keine Angst vor bürokratischen Prozessen? Und du schätzt einen sicheren Arbeitsplatz mit geregelten Arbeitszeiten? Dann ist der öffentliche Dienst genau dein Ding. Hier kombinierst du technisches Know-how mit dem Organisationstalent, das staatliche Verwaltungen brauchen. Du arbeitest nicht auf eigene Faust, sondern im Team – mit klaren Strukturen und verlässlichen Abläufen.
Voraussetzungen
Für die Laufbahnausbildung zur dritten Qualifikationsebene (das entspricht früher dem gehobenen Dienst) brauchst du in der Regel das Abitur oder die Fachhochschulreife. Die genauen Anforderungen können je nach Bundesland und Behörde variieren. Neben dem Schulabschluss sind gute IT-Grundkenntnisse, logisches Denken und Teamfähigkeit wichtig. Ein sauberes Führungszeugnis ist selbstverständlich Voraussetzung für die Verbeamtung.
Und danach?
Nach dem Abschluss bist du direkt als Beamter oder Beamtin auf Probe verbeamtet – mit allem, was dazugehört: Jobsicherheit, Pension und geregelte Entwicklungsmöglichkeiten. Du kannst dich anschließend spezialisieren (IT-Sicherheit, Projektmanagement, Datenschutz) oder über Aufstiegslehrgänge in die vierte Qualifikationsebene (höherer Dienst) wechseln. Auch ein berufsbegleitendes Studium im IT-Bereich ist oft möglich.
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