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Ausbildungsberuf

Fachkraft Agrarservice

Als Fachkraft Agrarservice übernimmst du Dienstleistungen rund um Landwirtschaft und Grünflächenpflege – von der Ernte bis zur Bodenbearbeitung, mit modernen Maschinen und Geräten.

Dauer

3 Jahre

Empfohlen

Ohne / Hauptschule

Vergütung

700–900 €

Das interessiert dich hier

Natur, Tiere & UmweltTechnik & MaschinenHandwerk & AnpackenVerkauf & Kontakt

Interessens-Typ (RIASEC): Praktisch-technisch · Unternehmerisch

Perspektive

ZukunftssicherHohe NachfrageSystemrelevantMeister / Techniker / FachwirtSelbstständigkeit möglichSpezialisierung

Was macht man als Fachkraft Agrarservice?

Stell dir vor, du sitzt auf einem modernen Traktor und übernimmst Aufgaben auf Feldern, in Gärten oder auf Grünflächen – für landwirtschaftliche Betriebe, Kommunen oder Privatleute. Genau das ist dein Alltag als Fachkraft Agrarservice. Du bietest landwirtschaftliche Dienstleistungen an, die andere Betriebe auslagern, und hast dabei immer abwechslungsreiche Einsätze.

  • Bedienen, Warten und Pflegen von landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten
  • Durchführen von Bodenbearbeitungen, Aussaat und Ernte im Auftrag anderer Betriebe
  • Pflege von Grünflächen, Wegen und Außenanlagen für Kommunen oder Privatpersonen
  • Transportarbeiten mit Traktoren und Anhängern
  • Einfache Reparaturen und Wartungsarbeiten an Maschinen
  • Dokumentation von Einsätzen und Abrechnung von Leistungen
  • Kontakt mit Auftraggebern und Abstimmung der Arbeitsaufgaben

Passt das zu dir?

Dieser Beruf ist ideal für dich, wenn du draußen arbeiten willst, Maschinen faszinieren dich und du keine Lust auf ein Büro hast. Du arbeitest selbstständig, triffst täglich andere Menschen und siehst sofort, was du geleistet hast. Kein Tag ist wie der andere – Jahreszeiten, Witterung und Aufträge wechseln ständig.

Voraussetzungen

Einen bestimmten Schulabschluss schreiben die meisten Betriebe nicht zwingend vor, aber mit einem Hauptschulabschluss hast du gute Chancen. Wichtiger sind handwerkliches Geschick, technisches Interesse und körperliche Fitness. Ein Führerschein (Klasse T oder B) ist oft von Vorteil – oder du machst ihn während der Ausbildung.

Und danach?

Nach der Ausbildung kannst du dich weiterqualifizieren – zum Beispiel zum Landwirtschaftsmeister oder Agrartechniker. Wer unternehmerisch denkt, macht sich gerne selbstständig mit einem eigenen Agrarservice-Betrieb. Auch eine Weiterbildung in Richtung Betriebswirtschaft oder Agrartechnik ist möglich.

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