
Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik
Du planst, baust und wartest Verkehrsanlagen wie Ampeln, Straßenbeleuchtung oder Beschilderungen – und sorgst damit jeden Tag dafür, dass der Verkehr sicher und reibungslos fließt.
Dauer
3 Jahre
Empfohlen
Ohne / Hauptschule
Vergütung
850–1.100 €
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Interessens-Typ (RIASEC): Praktisch-technisch · Untersuchend-forschend
Perspektive
Was macht man als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik?
Stell dir vor, du bist dafür verantwortlich, dass Ampeln pünktlich schalten, Straßenlaternen in der Nacht leuchten und Verkehrszeichen an der richtigen Stelle stehen. Genau das ist dein Job! Als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik kümmerst du dich um die technische Infrastruktur auf unseren Straßen – vom Aufbau über die Programmierung bis hin zur Wartung und Reparatur.
- Montieren und Anschließen von Lichtsignalanlagen (Ampeln) und Straßenbeleuchtung
- Aufstellen und Warten von Verkehrszeichen, Leitpfosten und Schutzplanken
- Programmieren und Einstellen von Steuerungseinheiten für Ampelschaltungen
- Prüfen und Messen elektrischer Anlagen auf Sicherheit und Funktion
- Lesen von technischen Plänen und Schaltzeichnungen
- Fehlersuche und Reparatur bei Ausfällen – auch im Außeneinsatz bei Wind und Wetter
- Dokumentieren von Wartungsarbeiten und Schäden
Passt das zu dir?
Du bist gerne draußen unterwegs und packst lieber an, als den ganzen Tag am Schreibtisch zu sitzen? Du interessierst dich für Technik, Elektrik und wie unsere Verkehrsinfrastruktur funktioniert? Dann könnte dieser Beruf genau deins sein. Wichtig ist außerdem, dass du sorgfältig arbeitest – denn eine falsch geschaltete Ampel oder eine defekte Beleuchtung kann schnell gefährlich werden.
Voraussetzungen
Für die Ausbildung reicht in vielen Betrieben ein Hauptschulabschluss, wobei gute Noten in Mathematik, Physik und Technik auf jeden Fall helfen. Du solltest keine Scheu vor Außeneinsätzen haben und handwerklich geschickt sein. Ein Führerschein der Klasse B ist oft von Vorteil, weil du mit dem Dienstfahrzeug zu den Einsatzorten fährst.
Und danach?
Nach deiner Ausbildung bist du gefragt – Städte, Gemeinden und private Unternehmen suchen ständig Fachkräfte für die Verkehrstechnik. Du kannst dich zum Meister oder Techniker weiterbilden, ein Studium im Bereich Elektrotechnik oder Verkehrstechnik anhängen oder dich auf bestimmte Systeme spezialisieren. Die Digitalisierung macht auch vor Ampeln nicht halt – smarte Verkehrssteuerung ist ein Wachstumsfeld mit Zukunft.
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