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AusbildungsberufTechnik & Metall

Fertigungsmechaniker/Fertigungsmechanikerin

Als Fertigungsmechaniker/-in fertigst du Bauteile mit Maschinen und Werkzeugen und montierst daraus fertige Produkte – von Fahrzeugteilen bis hin zu medizintechnischen Geräten.

Dauer

3 Jahre

Empfohlen

Ohne / Hauptschule

Vergütung

850–1.100 €

Das interessiert dich hier

Technik & MaschinenHandwerk & Anpacken

Interessens-Typ (RIASEC): Praktisch-technisch · Untersuchend-forschend

Perspektive

ZukunftssicherHohe NachfrageMeister / Techniker / FachwirtStudium möglichFührungslaufbahn

Was macht man als Fertigungsmechaniker/-in?

Du arbeitest in der industriellen Fertigung und sorgst dafür, dass aus Rohmaterialien fertige Bauteile und Produkte werden. Du bedienst Maschinen, bearbeitest Werkstücke mit spanabhebenden Verfahren wie Drehen, Fräsen und Sägen – und fügst einzelne Teile durch Schweißen, Löten, Schrauben oder Kleben zu kompletten Baugruppen zusammen. Am Ende prüfst du, ob alles passt, Maße stimmen und Funktionen korrekt sind.

  • Werkstücke manuell und maschinell fertigen (Feilen, Drehen, Fräsen, Gewindeschneiden)
  • Bauteile und Baugruppen montieren und demontieren
  • Lösbare und nichtlösbare Verbindungen herstellen
  • Elektrische und elektronische Bauteile nach Plan verlegen und anschließen
  • Fertige Produkte auf Qualität und Funktion prüfen
  • Maschinen warten und auf Betriebsbereitschaft überwachen
  • Fehler in Produktionsprozessen erkennen, beheben und dokumentieren

Passt das zu dir?

Wenn du gerne mit den Händen arbeitest, technische Zusammenhänge verstehen willst und Freude daran hast zu sehen, wie ein fertiges Produkt entsteht – dann könnte dieser Beruf genau deins sein. Du brauchst ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen, Präzision und Ausdauer. Die Arbeit nach technischen Zeichnungen und Plänen macht dir nichts aus, und du bist zufrieden, wenn am Ende alles millimetergenau sitzt.

Voraussetzungen

Für die Ausbildung wird meistens ein Hauptschulabschluss erwartet. Wichtig sind vor allem gute Kenntnisse in Mathematik und Technik sowie handwerkliches Geschick. Technisches Verständnis, Sorgfalt und die Fähigkeit, konzentriert zu arbeiten, sind im Betrieb entscheidend.

Und danach?

Nach deiner Ausbildung kannst du dich in viele Richtungen weiterentwickeln. Mit Berufserfahrung und Weiterbildung wirst du zum Industriemeister/-in oder Techniker/-in und übernimmst Führungsaufgaben. Auch ein Studium – zum Beispiel Maschinenbau oder Produktionstechnik – ist mit der Ausbildung als Grundlage gut möglich. Wer den eigenen Weg gehen will, kann sich langfristig auch selbstständig machen.

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Aktuell keine offene Stelle für diesen Beruf.

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