
Informationselektroniker/Informationselektronikerin
Als Informationselektroniker:in installierst, konfigurierst und wartest du moderne IT- und Kommunikationssysteme – von Netzwerktechnik über Smart-Home-Anlagen bis hin zu cloudbasierten Lösungen.
Dauer
3,5 Jahre
Empfohlen
Mittlere Reife
Vergütung
800–1.100 €
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Interessens-Typ (RIASEC): Praktisch-technisch · Untersuchend-forschend · Ordnend-verwaltend
Perspektive
Was macht man als Informationselektroniker:in?
Du bist die Person, die dafür sorgt, dass Technik wirklich funktioniert. Du planst und installierst IT-Systeme, Kommunikationsanlagen und Netzwerktechnik – ob beim Privatkunden zuhause, im Büro oder in größeren Betrieben. Dabei geht es nicht nur ums Verkabeln: Du suchst systematisch nach Fehlern, richtest Hard- und Software ein, nimmst Systeme in Betrieb und erklärst den Kund:innen, wie alles bedient wird.
- Netzwerke, Server und IT-Infrastruktur planen und installieren
- Hard- und Softwarekonfigurationen kundenspezifisch einrichten
- Störungen analysieren und gezielt beheben
- Datenschutz- und Sicherheitskonzepte in Systeme integrieren
- Wartungsarbeiten durchführen und dokumentieren
- Kund:innen beraten und technischen Support leisten
- Software anpassen und Betriebssysteme installieren
- Cloudbasierte und lokale Systemlösungen entwickeln
Passt das zu dir?
Wenn du Technik und IT kombinieren willst und gerne selbst Hand anlegst, bist du hier richtig. Du arbeitest sowohl im Büro als auch draußen beim Kunden vor Ort – mal im Keller beim Verteilerkasten, mal am PC beim Konfigurieren. Du magst es, wenn Systeme am Ende reibungslos laufen, und du findest es cool, Kund:innen zu helfen und technische Probleme zu lösen. Dazu kommt: Diese Ausbildung verbindet Elektrotechnik mit Informatik – du wirst in beiden Welten fit.
Voraussetzungen
Einen bestimmten Schulabschluss schreibt die Ausbildungsordnung nicht vor – die meisten Betriebe bevorzugen aber einen mittleren Bildungsabschluss. Wichtiger als Noten ist echter Einsatz: Interesse an Technik und IT, logisches Denken, handwerkliches Geschick und Kommunikationsstärke im Umgang mit Kund:innen sind das, was zählt. Grundkenntnisse in Physik und Mathematik helfen im Alltag.
Und danach?
Nach der 3,5-jährigen Ausbildung hast du richtig gute Karten: Die Nachfrage nach Fachleuten in der Informations- und Kommunikationstechnik wächst stetig. Du kannst dich zum Meister oder Techniker weiterqualifizieren, ein Studium (z.B. Elektrotechnik oder Informatik) dranhängen oder dich auf bestimmte Bereiche wie Netzwerksicherheit, Smart Buildings oder Cloudtechnik spezialisieren. Mit etwas Erfahrung ist auch die Selbstständigkeit eine echte Option.
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