
Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung/Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung
Als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung organisierst du den Transport von Waren rund um die Welt – du planst Routen, koordinierst Spediteure und sorgst dafür, dass Pakete, Paletten und Container pünktlich ankommen.
Dauer
3 Jahre
Empfohlen
Mittlere Reife
Vergütung
700–1.000 €
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Interessens-Typ (RIASEC): Unternehmerisch · Ordnend-verwaltend · Sozial
Perspektive
Was macht man als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung?
Ohne Logistik läuft nichts – und du bist mittendrin. In diesem Beruf organisierst du den Transport von Gütern auf der Straße, per Bahn, Schiff oder Flugzeug. Du nimmst Aufträge von Kunden entgegen, klärst, wie die Ware am besten von A nach B kommt, und kümmerst dich um alles, was dazugehört: Frachttarife vergleichen, Spediteure beauftragen, Liefertermine überwachen, Zollformalitäten erledigen.
- Transportaufträge planen und koordinieren – national wie international
- Angebote einholen und Frachtpreise kalkulieren
- Zolldokumente, Frachtbriefe und Versicherungsnachweise bearbeiten
- Kontakt halten mit Kunden, Reedereien, Fluggesellschaften und Frachtführern
- Lieferungen überwachen und bei Verzögerungen schnell reagieren
- Reklamationen bearbeiten und Lösungen für Engpässe finden
Passt das zu dir?
Du hast Spaß daran, viele Fäden gleichzeitig in der Hand zu halten? Du organisierst gerne, telefonierst gern und bringst auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf? Dann könnte das genau dein Ding sein. Englischkenntnisse sind ein echtes Plus – international läuft hier fast alles auf Englisch. Wer außerdem gut mit Zahlen umgeht und genau arbeitet, ist bestens aufgestellt.
Voraussetzungen
Formal gibt es keine feste Anforderung – mit mittlerem Schulabschluss hast du aber die besten Chancen. Viele Betriebe legen Wert auf gute Noten in Deutsch, Englisch und Mathematik. Soft Skills wie Kommunikationsstärke, Teamfähigkeit und ein gutes Organisationstalent überzeugen Ausbilder oft genauso wie der Schulabschluss.
Und danach?
Nach der Ausbildung stehen dir viele Wege offen: Du kannst dich zum Verkehrsfachwirt weiterbilden, eine Führungsposition im Betrieb übernehmen oder dich auf bestimmte Fachbereiche spezialisieren – zum Beispiel Seefracht, Luftfracht oder Gefahrgut. Wer Lust auf mehr hat, kann über ein begleitendes oder anschließendes Studium in Logistikmanagement oder BWL nachdenken. Die Branche boomt – gut ausgebildete Fachkräfte werden überall gesucht.
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