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AusbildungsberufTechnik & Metall

Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik/Mechanikerin für Reifen- und Vulkanisationstechnik

Als Mechaniker/in für Reifen- und Vulkanisationstechnik kümmerst du dich um alles, was Fahrzeuge auf der Straße hält – du montierst, reparierst und prüfst Reifen für Autos, Lkw, Baumaschinen und Motorräder.

Dauer

3 Jahre

Empfohlen

Ohne / Hauptschule

Vergütung

700–1.050 €

Das interessiert dich hier

Technik & MaschinenHandwerk & AnpackenVerkauf & Kontakt

Interessens-Typ (RIASEC): Praktisch-technisch · Ordnend-verwaltend

Perspektive

Hohe NachfrageSystemrelevantMeister / Techniker / FachwirtSelbstständigkeit möglichSpezialisierung

Was macht man als Mechaniker/in für Reifen- und Vulkanisationstechnik?

Ohne Reifen läuft buchstäblich nichts – und genau da kommst du ins Spiel. Du sorgst dafür, dass Fahrzeuge aller Art sicher unterwegs sind: vom Alltagsauto bis zum Schwerlast-Lkw oder der Baumaschine. Du tauschst Reifen, führst Auswuchtarbeiten durch, reparierst Schäden und kontrollierst den Reifendruck und -zustand. Ein wichtiger Teil deiner Arbeit ist dabei die Vulkanisation – das Verkleben und Heißverpressen von Gummi, um Schäden an Reifen dauerhaft zu beheben.

  • Reifen demontieren, montieren und auswuchten
  • Reifenschäden erkennen, bewerten und reparieren (Vulkanisationstechnik)
  • Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) programmieren und prüfen
  • Fahrzeuggeometrie und Achsvermessung durchführen
  • Kunden beraten – welcher Reifen passt zu Fahrzeug, Saison und Budget?
  • Reifen für verschiedene Fahrzeugtypen (Pkw, Lkw, Motorrad, Baumaschinen) bearbeiten
  • Werkzeuge, Maschinen und Hebebühnen sicher bedienen

Passt das zu dir?

Wenn du gerne handwerklich arbeitest, Technik cool findest und nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen willst, ist das dein Ding. Du arbeitest oft direkt am Fahrzeug, hast mit echten Maschinen zu tun und siehst sofort, was du geleistet hast. Kontakt zu Kunden gehört ebenfalls dazu – zum Beispiel wenn du erklärst, warum ein bestimmter Reifen sinnvoller ist.

Voraussetzungen

Ein Hauptschulabschluss reicht für den Einstieg – wichtiger sind Interesse an Technik und Fahrzeugen, handwerkliches Geschick und körperliche Belastbarkeit. Du solltest keine Scheu vor körperlicher Arbeit haben, da Reifen – vor allem von Lkw und Baumaschinen – ganz schön schwer sein können. Grundkenntnisse in Mathe helfen bei Reifenmaßen, Druckwerten und Abrechnung.

Und danach?

Nach deiner Ausbildung hast du richtig gute Chancen: Qualifizierte Reifenmechaniker sind dauerhaft gefragt, denn Fahrzeuge brauchen immer Reifen – egal wie die Wirtschaft läuft. Du kannst dich zum Meister weiterbilden und dann eine eigene Werkstatt leiten oder sogar gründen. Auch eine Spezialisierung auf Nutzfahrzeuge, Motorsport oder Elektrofahrzeuge (mit neuen Anforderungen an Reifen) ist möglich.

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Aktuell keine offene Stelle für diesen Beruf.

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