
Werkgehilfe Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren/Werkgehilfin Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren
Als Werkgehilfe/Werkgehilfin in der Schmuckwarenindustrie unterstützt du die Herstellung und Montage von Taschen- und Armbanduhren sowie Schmuckstücken – Handarbeit trifft hier auf Präzision im Kleinstformat.
Dauer
2 Jahre
Empfohlen
Ohne / Hauptschule
Vergütung
620–750 €
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Interessens-Typ (RIASEC): Praktisch-technisch · Künstlerisch-kreativ
Perspektive
Was macht man als Werkgehilfe/-gehilfin in der Schmuckwarenindustrie?
Du arbeitest in der Welt des Schmucks und der Feinuhrmacherei – einem Bereich, in dem Handgeschick und ein gutes Auge für Details zählen. Deine Aufgabe ist es, die Fachleute bei der Herstellung, Montage und Fertigstellung von Taschen- und Armbanduhren sowie Schmuckwaren zu unterstützen. Du übernimmst vorbereitende und begleitende Tätigkeiten, damit die Produktion reibungslos läuft.
- Vorbereiten von Werkstücken und Materialien für die Weiterverarbeitung
- Unterstützung bei der Montage von Uhrenteilen und Schmuckkomponenten
- Reinigung, Sortierung und Qualitätskontrolle von Einzelteilen
- Einfache Bearbeitungsschritte wie Polieren, Schleifen oder Feilen nach Anweisung
- Bestückung und Pflege von Werkzeugen und Arbeitsplätzen
- Transport und Bereitstellung von Materialien innerhalb der Fertigung
Passt das zu dir?
Dieser Beruf ist genau richtig für dich, wenn du gerne mit den Händen arbeitest und ein Gefühl für Genauigkeit und Sorgfalt mitbringst. Uhren und Schmuck sind Produkte im Miniformat – da kommt es auf jeden Millimeter an. Wenn du geduldig bist, ruhige Hände hast und Freude daran findest, Teil eines handwerklichen Produktionsprozesses zu sein, bist du hier gut aufgehoben.
Voraussetzungen
Ein bestimmter Schulabschluss ist formal nicht vorgeschrieben – ein Hauptschulabschluss ist aber eine solide Grundlage. Wichtiger sind: Fingerfertigkeit und ein sicheres Auge fürs Detail, Zuverlässigkeit und Konzentrationsfähigkeit auch bei Routineaufgaben, Interesse an handwerklicher Arbeit in der Industrie sowie Teamfähigkeit, weil du eng mit anderen in der Fertigung zusammenarbeitest.
Und danach?
Als Werkgehilfe/-gehilfin sammelst du wertvolle Praxiserfahrung in der Schmuck- und Uhrenindustrie. Mit der Zeit kannst du dir zusätzliche Qualifikationen aneignen und dich in Richtung einer vollständigen Ausbildung zum Uhrmacher oder zum Goldschmied weiterentwickeln. Wer Ehrgeiz zeigt, kann sich zum Vorarbeiter hocharbeiten oder in Bereichen wie Qualitätssicherung oder Lagerhaltung spezialisieren.
Passende Ausbildungsplätze
Aktuell keine offene Stelle für diesen Beruf.
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