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AusbildungsberufTechnik & Metall

Zweiradmechatroniker/Zweiradmechatronikerin

Als Zweiradmechatroniker/in reparierst und wartest du Motorräder, E-Bikes, Fahrräder und Mopeds – von der klassischen Mechanik bis zur modernen Elektronik und Diagnose.

Dauer

3,5 Jahre

Empfohlen

Ohne / Hauptschule

Vergütung

620–900 €

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Technik & MaschinenHandwerk & AnpackenVerkauf & Kontakt

Interessens-Typ (RIASEC): Praktisch-technisch · Untersuchend-forschend

Perspektive

Hohe NachfrageZukunftssicherMeister / Techniker / FachwirtSelbstständigkeit möglichStudium möglich

Was macht man als Zweiradmechatroniker/in?

Du bist die erste Anlaufstelle, wenn ein Motorrad streikt, ein E-Bike zickt oder ein Fahrrad mal wieder in die Werkstatt muss. Als Zweiradmechatroniker/in kombinierst du handwerkliches Geschick mit technischem Know-how: Du zerlegst Motoren, tauschst Bremsscheiben, stellst Schaltungen ein – und diagnistizierst mit modernen Computersystemen, was in der Elektronik nicht stimmt.

  • Wartung, Inspektion und Reparatur von Motorrädern, Mopeds, E-Bikes und Fahrrädern
  • Fehlersuche mit elektronischen Diagnosegeräten
  • Einstellen und Montieren von Antriebssystemen, Bremsen und Fahrwerk
  • Umrüstungen und Zubehöreinbau (z.B. Navigationsgeräte, Sicherheitssysteme)
  • Kundenberatung zu Pflege, Reifen und Zubehör
  • Dokumentation der durchgeführten Arbeiten

Passt das zu dir?

Du liebst Zweiräder und willst mehr als nur draufsitzen? Dann ist das dein Ding. Der Job ist perfekt für dich, wenn du gerne mit den Händen arbeitest, technische Zusammenhänge verstehen willst und Spaß daran hast, Probleme zu lösen. Da du auch mit Kunden sprichst, schadet ein freundliches Auftreten auf keinen Fall.

Voraussetzungen

Einen bestimmten Schulabschluss schreibt das Gesetz nicht vor – viele Betriebe stellen mit einem guten Hauptschulabschluss ein. Praktisch ist, wenn du Mathe und Physik nicht hasst, handwerkliches Geschick mitbringst und gerne tüftelst. Ein Führerschein (idealerweise Klasse A oder B) ist zwar keine Pflicht, aber in vielen Betrieben ein echter Pluspunkt.

Und danach?

Nach deiner Ausbildung kannst du in spezialisierten Zweiradwerkstätten, beim Zweiradhandel oder bei Herstellervertretungen arbeiten. Mit Berufserfahrung hast du die Möglichkeit, den Meister zu machen und dann eine eigene Werkstatt zu eröffnen. Auch eine Weiterbildung zum Techniker oder ein Studium im Bereich Fahrzeugtechnik steht dir offen – der Einstieg über die Ausbildung ist dabei ein echter Vorteil.

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