Fitnesswissenschaft und Fitnessökonomie
Sonstige
Dual studierbar an 3 Hochschulen
Abschluss
Bachelor of Science
Regelstudienzeit
3–4 Jahre (6–8 Semester)
Studienform
Ausbildungsintegrierend
Vergütung / Monat
1.100–1.400 €
Einstiegsgehalt
Ø 40.000 €/Jahr
Zugang
(Fach-)Abitur
Das solltest du mitbringen
Interessen
Stärken & Skills
Interessens-Typ (RIASEC): Sozial · Untersuchend-forschend · Praktisch-technisch
Worum geht es im dualen Studium Fitnesswissenschaft und Fitnessökonomie?
Du interessierst dich für Sport, Gesundheit und Wirtschaft – und willst daraus einen Beruf machen? Im dualen Studium Fitnesswissenschaft und Fitnessökonomie verbindest du genau das: sportwissenschaftliche Grundlagen mit betriebswirtschaftlichem Know-how rund um die Fitnessbranche. Du lernst, wie Fitnessstudios, Sportanlagen oder Gesundheitseinrichtungen funktionieren – und bringst dabei gleichzeitig echte Praxiserfahrung mit.
Studieninhalte
- Trainingswissenschaft und Bewegungslehre
- Anatomie, Physiologie und Ernährungslehre
- Betriebswirtschaftslehre und Marketing im Fitnessbereich
- Management von Fitnessanlagen und Sporteinrichtungen
- Kundenberatung, Personal Training und Gruppentraining
- Sportrecht und Qualitätsmanagement
- Gesundheitsförderung und Prävention
So läuft das duale Studium ab
Im dualen Studium wechselst du regelmäßig zwischen Theorie an der Hochschule und Praxis in deinem Partnerbetrieb – zum Beispiel einem Fitnessstudio, einer Sportanlage oder einem Gesundheitsunternehmen. In der Praxisphase wendest du direkt an, was du in der Vorlesung gelernt hast: du betreust Mitglieder, planst Trainingsprogramme oder übernimmst erste organisatorische Aufgaben. Dabei wirst du von deinem Betrieb vergütet – ein echter Vorteil gegenüber einem regulären Studium.
Voraussetzungen
Für das duale Studium Fitnesswissenschaft und Fitnessökonomie brauchst du in der Regel die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Außerdem solltest du Freude an Sport und Bewegung mitbringen sowie erste Erfahrungen im Fitnessbereich – etwa durch ein Ehrenamt, ein Praktikum oder eine Ausbildung als Fitnesskaufmann oder Sportkaufmann – sind von Vorteil. Einige Hochschulen verlangen einen Sporttauglichkeitstest oder ein Motivationsschreiben.
Karriere & Perspektiven
Mit deinem Abschluss stehen dir viele Türen offen: Du kannst in der Leitung eines Fitness- oder Wellnesscenters arbeiten, dich im Bereich Personal Training selbstständig machen oder in der betrieblichen Gesundheitsförderung tätig werden. Auch Jobs in Sportverbänden, bei Krankenversicherungen oder in der Sporttouristik sind möglich. Die Fitnessbranche wächst stetig – gut ausgebildete Fachkräfte mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund sind gefragt.
Abschluss
Nach erfolgreichem Abschluss erhältst du den akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.) oder Bachelor of Science (B.Sc.), je nach Hochschule. Das Studium ist an derzeit 3 Hochschulen als duales Studium verfügbar.
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