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Duales Studium

Nachhaltige Prozesstechnologie

Sonstige

Dual studierbar an 2 Hochschulen

Abschluss

Bachelor of Arts

Regelstudienzeit

3 Jahre (6 Semester)

Studienform

Praxisintegrierend

Vergütung / Monat

950–1.300 €

Einstiegsgehalt

Ø 42.000 €/Jahr

Zugang

(Fach-)Abitur

Das solltest du mitbringen

Interessen

Büro, Planung & OrganisationVerkauf & KontaktMit Menschen arbeiten

Stärken & Skills

OrganisationstalentKommunikationsstärkeAnalytisches DenkenZahlenverständnisTeamfähigkeit

Interessens-Typ (RIASEC): Ordnend-verwaltend · Unternehmerisch · Sozial

Worum geht es im dualen Studium Nachhaltige Prozesstechnologie?

Wenn du dich fragst, wie Industrie und Umwelt miteinander vereinbar sind, bist du hier genau richtig. Im dualen Studium Nachhaltige Prozesstechnologie lernst du, technische Produktions- und Verfahrensprozesse so zu gestalten, dass Ressourcen geschont und Emissionen reduziert werden. Du verbindest ingenieurwissenschaftliches Know-how mit dem Blick für Nachhaltigkeit – eine Kombination, die in der modernen Industrie gefragter ist denn je.

Studieninhalte

  • Grundlagen der Verfahrens- und Prozesstechnik
  • Nachhaltigkeitsmanagement und Umweltrecht
  • Energieeffizienz und erneuerbare Energien in Produktionsprozessen
  • Materialwissenschaften und kreislaufwirtschaftliche Konzepte
  • Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
  • Qualitätsmanagement und Prozessoptimierung
  • Projektmanagement und technische Kommunikation

So läuft das duale Studium ab

Das duale Studium wechselt zwischen Lernphasen an der Hochschule und Praxiseinsätzen in deinem Unternehmen. An der Hochschule vermittelst du dir das theoretische Fundament in Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie in Nachhaltigkeitsthemen. Im Betrieb wendest du dieses Wissen direkt an – zum Beispiel in der Prozessplanung, im Qualitätslabor oder bei der Analyse von Produktionslinien. Während des gesamten Studiums erhältst du eine Vergütung von deinem Ausbildungsunternehmen, sodass du finanziell auf eigenen Beinen stehst.

Voraussetzungen

In der Regel benötigst du das Abitur oder die Fachhochschulreife. Darüber hinaus solltest du Interesse an naturwissenschaftlichen und technischen Fächern mitbringen – Mathematik, Chemie und Physik sind wichtige Grundlagen. Analytisches Denken, ein Blick für Zusammenhänge und Freude daran, komplexe Prozesse zu verbessern, helfen dir im Studium weiter. Zudem musst du einen Ausbildungsvertrag mit einem passenden Unternehmen abschließen, bevor du dich an der Hochschule einschreibst.

Karriere & Perspektiven

Mit deinem Abschluss stehen dir Türen in vielen Branchen offen: Chemie, Lebensmitteltechnik, Pharmaindustrie, Energieversorgung oder Umwelttechnik – überall werden Fachleute gesucht, die Prozesse effizienter und nachhaltiger gestalten können. Du kannst in der Prozessplanung, im Qualitätsmanagement, in der Forschung und Entwicklung oder im Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement arbeiten. Da Nachhaltigkeit in der Industrie zunehmend regulatorisch und gesellschaftlich gefordert wird, sind die Berufsaussichten langfristig sehr gut.

Abschluss

Je nach Hochschule und Studiengang schließt du mit einem Bachelor of Engineering (B.Eng.) oder einem Master of Engineering (M.Eng.) ab. Der Bachelor-Abschluss qualifiziert dich für den direkten Berufseinstieg; mit einem Master kannst du dich weiter spezialisieren oder in Richtung Forschung und Führungspositionen entwickeln.