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Duales Studium

Technomathematik

Sonstige

Dual studierbar an 1 Hochschule

Abschluss

Bachelor of Science

Regelstudienzeit

3–4 Jahre (6–8 Semester)

Studienform

Praxisintegrierend

Vergütung / Monat

850–1.200 €

Einstiegsgehalt

Ø 42.000 €/Jahr

Zugang

(Fach-)Abitur

Das solltest du mitbringen

Interessen

Natur, Tiere & UmweltTechnik & MaschinenComputer & IT

Stärken & Skills

Analytisches DenkenSorgfaltMathe-AffinitätForschergeistGenauigkeit

Interessens-Typ (RIASEC): Untersuchend-forschend · Praktisch-technisch · Ordnend-verwaltend

Worum geht es im dualen Studium Technomathematik?

Technomathematik verbindet klassische Mathematik mit ingenieur- und naturwissenschaftlichen Anwendungen. Im dualen Studium lernst du nicht nur, wie man mathematische Modelle entwickelt und analysiert – du siehst auch direkt im Unternehmen, wie diese Modelle in der Praxis eingesetzt werden. Ob Simulationen, Optimierungsverfahren oder numerische Berechnungen: Technomathematiker*innen sind überall dort gefragt, wo komplexe technische Probleme eine präzise mathematische Lösung brauchen.

Studieninhalte

  • Analysis, Lineare Algebra und Differentialgleichungen
  • Numerische Mathematik und Simulation
  • Optimierungsverfahren und Operations Research
  • Technische Mechanik und Physik als Anwendungsfelder
  • Programmierung und wissenschaftliches Rechnen (z. B. MATLAB, Python, C++)
  • Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung
  • Modellierung technischer Systeme

So läuft das duale Studium ab

Im dualen Studium wechselst du regelmäßig zwischen Hochschule und Betrieb. An der Hochschule erarbeitest du dir das mathematische und theoretische Fundament, im Unternehmen wendest du es direkt an – zum Beispiel bei der Entwicklung von Berechnungsmodellen, der Auswertung technischer Daten oder der Mitarbeit in Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Während des gesamten Studiums erhältst du eine Vergütung von deinem Partnerunternehmen, sodass du keine Studiengebühren aus eigener Tasche zahlen musst.

Voraussetzungen

Für das duale Studium Technomathematik brauchst du in der Regel die Hochschulreife (Abitur oder Fachhochschulreife). Wichtiger noch: Du solltest starkes Interesse an Mathematik mitbringen und keine Scheu vor abstraktem Denken haben. Logisches Analysieren, strukturiertes Vorgehen und Ausdauer bei kniffligen Aufgaben sind im Studienalltag täglich gefragt. Programmierkenntnisse sind ein Plus, aber kein Muss – die werden im Studium aufgebaut.

Karriere & Perspektiven

Absolvent*innen der Technomathematik sind auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt. Du kannst in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Maschinenbau, Energie, IT oder Finanzwesen arbeiten – überall dort, wo technische Systeme modelliert und berechnet werden müssen. Typische Einstiegsrollen sind Entwicklungsingenieur*in, Simulationsspezialist*in oder Data Scientist mit technischem Fokus. Mit Berufserfahrung öffnen sich Wege in Projektleitung, Forschung oder spezialisierte Beratung.

Abschluss

Das duale Studium Technomathematik schließt du mit dem akademischen Grad Bachelor of Science (B.Sc.) ab. Damit erfüllst du gleichzeitig die Voraussetzung für einen weiterführenden Masterstudiengang, falls du dich später noch stärker spezialisieren möchtest.