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Stell dir vor, du könntest die Zeit zurückdrehen und in die faszinierende Welt des antiken Griechenlands oder des alten Ägyptens eintauchen. Als Figurenkeramformer:in ist das mehr als nur ein Traum – es ist dein Beruf. In deinen Händen erwachen uralte Legenden und Geschichten zu neuem Leben, wenn du meisterhaft Keramikfiguren modellierst und gestaltest.
Der oder die Figurenkeramformer:in spielen eine entscheidende Rolle bei der Schöpfung von Kunstwerken aus Ton. Sie sind von Anfang an in den Entstehungsprozess involviert, beginnend mit der Planung und Vorbereitung. Gipsformen werden von ihnen gefertigt, um dann Figuren oder Teile daraus zu gießen, ergänzt durch handgeformte Garnituren. Diese Rohlinge werden sorgfältig getrocknet, von Nähten und Unebenheiten befreit und zu komplexen Skulpturen zusammengesetzt. Mit Schlicker, einer flüssigen Tonmischung, werden die Teile miteinander verbunden und die Übergänge präzise verfeinert. Stützen und Platten sorgen für Stabilität, während Qualitätssicherung und das Brennen in Keramikbrennöfen den Prozess abschließen.
Die Ausbildung zum/zur Figurenkeramformer:in ist dual aufgebaut, was bedeutet, dass du nicht nur praktische Erfahrungen im Betrieb sammelst, sondern auch regelmäßig die Berufsschule besuchst. Dort erwirbst du das theoretische Wissen, das für deinen Beruf von Bedeutung ist. In der Schule beschäftigst du dich z.B. mit der kulturhistorischen Entwicklung der Keramik oder den Grundlagen des Zeichnens. Auch allgemeinbildende Fächer, wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde, stehen auf der Tagesordnung.
Deine Tätigkeiten während der Ausbildung sind jedoch nicht auf den Schreibtisch beschränkt, sondern beinhalten auch praktische Tätigkeiten im Ausbildungsbetrieb. Dort lernst du unter anderem, was man unter Hohl- und Vollgussverfahren versteht, welche Produktionsabläufe in der Keramik unterschieden werden und was es in den Arbeitsschritten zu tun gibt. Auch wird dir näher gebracht, wie man Figuren zusammensetzt oder wie Modellierungen ergänzt werden.
Für die Ausbildung sind folgende Schulfächer entscheidend:
Mathematik: Um die Proportionen und die Statik der Figuren sowie die Mischungsverhältnisse der Materialien korrekt bestimmen zu können, solltest du die Grundrechenarten und die Dezimal-, Bruch-, Prozent- und Dreisatzrechnung beherrschen.
Werken/Technik: Um Gipsformen herzustellen oder Figuren frei Hand zu gestalten, benötigst du gestaltend-feinhandwerkliches Geschick.
Auch ist es hilfreich, wenn du interessiert bist an …
praktischen Tätigkeiten, z.B. Gießen von Figuren und Figurenteilen, Formen von Geschirr an Töpfer- bzw. Drehscheiben, Verwaschen der Oberfläche von Werkstücken mit einem Schwamm.
kreativen Tätigkeiten, z.B. Anfertigen von Skizzen und Figurentwürfen nach eigenen oder Kundenvorstellungen, Auftragen von Glasuren unter Berücksichtigung der Wirkungsweise von Formen und Farben.
Du planst und koordinierst Arbeitsprozesse, überwachst und optimierst die Fertigung, leitest Teams an und bist für die betriebliche Ausbildung verantwortlich. Du sorgst dafür, dass die richtigen Zutaten im richtigen Verhältnis gemischt werden. Die Prozesse von Formgebung, Brennen, Trocknen und Veredeln sind in deinen Händen. Dabei behältst du die Personalauswahl im Blick und kontrollierst die Arbeitsleistung und Kostenentwicklung.
Du entwickelst und fertigst Gebrauchs- und Zierkeramik, von Geschirr bis zu Skulpturen. Dein Aufgabengebiet umfasst das Produktdesign, die Rezepturen, die Planung der Produktion und den effizienten Einsatz von Maschinen und Rohstoffen. Du leitest Teams, überwachst die Fertigung und stellst sicher, dass Aufträge rechtzeitig erledigt werden. Qualitätskontrollen bei Rohstoffen und Endprodukten gehören ebenfalls zu deinen Aufgaben. Du sorgst dafür, dass Maschinen und Anlagen stets betriebsbereit sind und kannst auch im Marketing und Vertrieb tätig sein.
Das Studienfach Keramik-, Glastechnik vermittelt dir wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Verfahrens- und Werkstofftechnik sowie in fachbezogenen Natur- und Ingenieurwissenschaften.
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